Neuseeland - Wellington - Tongue Point - Cookstraße-Passage
Neuseeland - Wellington - Zwischen Wind, Weite und wilder Küste
Wellington, die Hauptstadt von Neuseeland, empfangen von Wind, der hier mehr ist als nur Wetter. Er gehört zu dieser Stadt, formt sie, macht sie lebendig.
Mein Ausflug, eine Jeep Tour zum Tongue Point. Früh am Morgen startete die Tour, vorbei am markanten Parlamentsgebäude „Beehive“, führte uns unser Weg hinauf in die bergige Landschaft außerhalb von Wellington. Mit dem Allradfahrzeug ging es hinaus zur Terawhiti Schaffarm, eine der größten Farmen der Nordinsel. Weite Flächen, Windräder, Natur, die sich nicht zähmen lässt. Dann wurde es rauer, durch dichten Nebel ging die Fahrt bis zu unserem ersten kurzen Foto Stopp. Einer der bleibt. Der Nebel hat sich gelichtet und gab die Sicht frei auf ein atemberaubendes Panorama. Der Wind wurde hier zum Sturm. Unser Guide warnte uns, nicht zu weit an die Kanten der Hänge zu gehen. Der Aufwind war so intensiv. Die Fotoausrüstung fest im Griff, das ich dachte mich an der Fotoausrüstung festzhalten, als ob diese mir halt geben würde. Der Ausblick auf die schroffe weite Küste war atemberaubend.
Wir fuhren weiter zum Tongue Point, die steilen Hänge hinunter. Dort, wo die Küste schroff wird, wo das Meer auf Land trifft und wo Pelzrobben in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten sind. In der Ferne der berühmte schiefe Leuchtturm. Kein perfektes Bild, aber ein echtes. Hier machten wir unseren zweiten Stopp, nahmen ein kleines Picknick ein und hatten hier ausreichend Zeit die Natur zu erkunden. Die Robben in angemessenem Abstand zu beobachten, zu Filmen und zu fotografieren.
Anschließend fuhren wir zurück nach Wellington. Ein weiterer Stopp am Aussichtspunkt auf dem Te Ahumairangi Hill. Der Blick über die Stadt, den Hafen, das Zusammenspiel aus Natur und Urbanität. Was für ein schöner Ausflug, bleibende Erinnerungen.
Foto Gallery Wellington - Tongue Point, Te Ahumairangi Hill
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Foto Gallery Tongue Point
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Foto Gallery Te Ahumairangi Hill
Wellington auf eigene Faust
Auf dem Rückweg zum Schiff nutzte ich die Gelegenkeit am Parlamentsgebäude „Beehive“ auszusteigen, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Die Stadt ist kompakt und größtenteils gut zu Fuß erkundbar. Mit der Cable Car fuhr ich die 610 Meter lange Strecke hinauf in den höher gelegenen Stadtteil Kelburn. Hier traf ich meine Frau wieder. Ein kurzer Spaziergang durch den Kelburn Park führte uns zum Space Place Carter Observatory. Das Space Place erzählt die Geschichte der südlichen Himmelsphäre, ein digitaler Film in voller Kuppeloptik. Die Vorstellung dauerte ca. eine Stunde. Die Aufführung zeigte die Schönheit und die Größe des Universums um uns herum.
Wir machten uns auf den Rückweg zum Schiff, fuhren mit der Cable Care wieder runter in die Stadt. Wellington zeigte sich uns nicht geschniegelt, sondern ehrlich. Eine Stadt zwischen Kultur, Natur und Bewegung
Foto Gallery Wellington - Stadtansichten
Abschied von der Nordinsel Neuseeland
Späten heißt es "Leinen Los", auf nach Picton. Die Fahrt führt uns durch die Cookstraße-Passage über Nacht nach Picton. Früh morgens passieren wir die Marlbouro Sounds. Unser Tag in Wellington war sehr lang, so das wir uns für den späten Nachmittag auf die erneute Marlbouro Sonds Passage freuen. Und so langsam neigt sicht sich die Erkundung Neuseelands dem Ende zu. Auf unsere nächsten beiden Ziele wartet noch so manches Highlight. Dann ist Weihnachten, die Weihnachtstage werden wir auf See verbringen werden.
Foto Gallery Wellington - Cookstraße-Passage
Unser nächstes Ziel Picton, Marlborough Sounds


































































































